[Buchrezension] Fesselnde Jagd von G.A. Aiken

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Wieder einmal ein Buch über Gestaltwandler gelesen. Das hat sich in letzter Zeit gehäuft, zumidest fühlt es sich von meiner Warte aus so an. Ich habe schon ein Buch aus der Reihe beziehungsweise war es ein 2in1 Buch. Eines der beiden war… nicht gut geschrieben und das andere umwerfend süß. Eine feste Meinung über die Autorin habe ich vor dem Buch also noch nicht gehabt.

Inhalt: Toni hat um die 10 Geschwister. Das passiert, wenn man eine hungrige Schakalinen als Mutter hat. Sieist die älteste und kümmert sich um die frechen Rotzgören. Das ist gar nicht so einfach, denn jedes ihrer Geschwister ist ein Wunderkind. Das bedeutet sie sind schon im geringen Alter sehr altklug und besser als es manche Künstler/Wissenschaftler je werden. Das bedeutet auch sie sind frech, unverschämt und haben keinen Respekt.
Ricky kann Toni nicht in Ruhe lassen. Der Sicherheitsexperte weicht ihr nicht mehr von der Seite. Das liegt nicht nur daran, dass er sie gerne näher kennen lernen möchte. Die Familie voller Wunderkinder schwebt in Gefahr. Nur welche das genau ist müssen sie erst noch herausfinden.

Meinung: Der Anfang war ziemlich gut. Die Kinder sind wirklich außerfewöhnliche Charaktere und einfach zum knuddeln und wegschmeißen (natürlich vor lachen). Man kann ihnen einfach nichts übel nehmen, dabei sollte man sie an den Ohren durchs Haus schleifen (metaphorisch gesprochen). Die Feinheiten sind sehr gut dargestellt und lassen die Familie, trotz der unrealistischen Antahl an Wunderkindern, total realistisch aussehen. Weiterlesen