[Buchrezension] Gut, besser, bitter von Andreas Hammering

gut-besser-bitter Power für den Darm

Vielen Dank an das Bloggerportal für diese aufschlussreiche Lektüre auf die ich eher zufällig gestoßen bin. Momentan spielt Ernährung wieder weiter oben auf meiner Prioritätenliste. Ich kann nicht kochen und irgendwann muss ich es ja lernen. Also warum dann nicht gleich mit dem Wissen wie ich meinen Darm in Schwung bringe?

Inhalt: Bitter ist neben süß, sauer, salzig und umami eine der fünf Geschmacksrichtungen. Doch die ungemein wichtigen Bitterstoffe wurden zugunsten des Süßen über die Jahrzehnte aus unseren Nahrungsmitteln weggezüchtet. Dabei sind sie es, die unsere Verdauung so richtig anfeuern! Und sie bieten noch viele andere Vorteile: Sie stärken das Immunsystem, schaffen eine gesunde Darmflora, bremsen Alterungsprozesse, straffen die Haut, entgiften, verbessern die Gehirnleistung, machen aber auch geistig vitaler und allgemein zufriedener – nur um einige ihrer positiven Eigenschaften zu nennen. Dieses Buch gibt umfassende Auskunft über die verkannten Helfer und hilft dabei, sie wieder in den Alltag zu integrieren. Das Ergebnis: Man fühlt sich körperlich und geistig rundum zufrieden! (randomhouse) Weiterlesen

Advertisements

Der andauernde Kampf gegen Unterleibsschmerzen

Eigentlich sollte ich momentan ununterbrochen lernen, aber Leute… das ist einfach nicht möglich.
Habt ihr auch immer Unterleibsschmerzen, wenn die Tage um die Ecke kommen? Und tun sie das auch immer, wenn ihr sie absolut nicht gebrauchen könnt (Pillenpause hin oder her) ?
Man kennt ja die allbekannten Hausmittelchen:

  • Trink was warmes am besten Melisse/Kamilletee
  • Mach dir eine Wärmflasche
  • Leg dich hin oder wenn du einer der Menschen bist denen es im Bett nicht besser geht, mach Sport
  • Probier mal Öle aus, reibe es um den Bauchnabel herum ein
  • Eine Massage könnte ebenfalls Erlösung verschaffen
  • es gibt bestimmt noch ganz viele andere Methoden gegen Unterleibsschmerzen

 

 

Die alles entscheidende Frage ist allerdings: WIRKT DAS BEI DIR?
Und was ist, wenn du in der Uni/Schule oder auf der Arbeit bist? Da kann man nicht anfangen schnell mal den Bauch zu massieren oder Sport zu machen.

Für solche Fälle gibt es Schmerztabletten. Mittlerweile gibt es sie in allen Farben und Marken. Am Häufigsten sind es wohl Buscopan, Paracetamol, Dolormin oder Ibuprofen zu denen wir greifen. Korrigiert mich, wenn ich etwas vergessen haben sollte.

Falls gar nichts hilft, auch später die Schmerztablette nicht, dann ab mit euch und schleunigst zum Arzt. Es kann sein, dass ihr eine Zyste habt, eine aggressive Schleimhaut oder ihr leidet unter einer Entzündung. Dazu gehören jedoch noch Symptome wie Schweißausbrüche, Ohnmacht und anderes. Das sollte auf jeden Fall alles abgecheckt werden, bevor ihr euch weiter quält und es abtut.

Bei mir hilft alles nichts,  aber es ist keine Erkrankung und darum bin ich heilfroh. Ich bin gesund und sollte nicht rumjammern, aber jedes Mal bin ich die ersten Tage ausgeknockt.

Habt ihr da einen Geheimtipp? Eure eigene Art mit dem Schmerz umzugehen?
Schießt los!