[Montagsfrage] Gestresst durch SuB?

Hey,

ich hoffe ihr hattet auch einen motivierten Start in die Woche. Ich war in der Bib, hab meine Hausarbeit vorangetrieben, mir einen Essensplan für die nächsten 10 Tage aufgestellt und eine Freundin getroffen.

Kommen wir zur Montagsfrage, die jede Woche von Buchfresserchen gestellt wird.

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Montagsfrage: Fühlst du dich hin und wieder von deinem SUB gestresst oder gefällt es dir immer viel Auswahl da zu haben?

Tja also da gibt es eine einfache Antwort. Ja, ich fühle mich von meinem SUB gestresst. Er besteht zwar aus weniger als 20 Büchern, aber ich kenne meinen SuB noch nicht so lange. Das Konzept kenne ich erst seit ich diesen Blog habe und ReBuy entdeckt habe. Das hat mich echt versaut.

Ich mag es ordentlich, abgehakt, eins nach dem anderen. Irgendwie schaffe ich das jetzt nicht mehr.

Früher: Amazon-Wishlist -> Dort stehen alle Bücher die ich möchte. „Ah, du hast dein letztes Buch gelesen? Schauen wir mal auf welches du jetzt am meisten Lust hast! Gekauft!“ Von mir aus auch mal zwei gleichzeitg, aber das war schon richtig Gönnerhaft von mir.

Heute: Amazon-Wishlist -> Sieht noch so aus wie vor 2 Jahren. „Oh, sie dir die Rezension an, hört sich interessant an. Gekauft!“ „Mh, ich brauch mal wieder ein leichtes eBook. Gekauft!“ “ Ach ReBuy könnte ich auch mal wieder beglücken. Gekauft!“ Es ist wie verhext. Woher kommt das ganze Geld dafür her?

Frustrierend. Deshalb arbeite ich jetzt meinen SUB ab. Mein Ziel sind noch 10 übrig zu haben und danach auch immer under den zweistelligen zu bleiben. Für schlechte Zeiten oder anstehende Urlaube brauche ich schließlich ein wenig Puffer 😀

Wie sieht es da bei euch aus? Ist für euch ein SUB normal? Seid ihr euch sicher, dass ihr sie auch alle irgendwann einmal lesen werdet?

35. Fakt ist…

Sudokus und Mandalas entspannen mich.

Jedes Mal, wenn ich zu gestresst bin, mir zu viele Sorgen mache oder meinen Kopf entrümpeln muss greife ich nach Sudokus oder Mandalas.
Das sture ausfüllen von Kästchen sei es nun mit Zahlen oder Farben, lenkt mich ab und bringt mich dazu die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.
Wie ist das bei euch? Wonach greift ihr bei zu viel Stress im Alltag?
Einem Wellness-Bad? Einem Tee? Der Abend vor dem Fernseher? Ein Buch?
Ich freue mich über eure antworten!

Lernen leichter gemacht

Kennt ihr das Gefühl?
Die Klausuren stehen an und ihr habt das Gefühl die letzten Monate in der Vorlesung geschlafen zu haben?
Die Klassenarbeiten stehen an und ihr habt das Gefühl in den letzten Monaten nicht in der Schule gewesen zu sein?
Ihr schaut euch eure Aufzeichnungen an und glaubt jemand anderes hat sie verfasst?
Die Termine rücken immer näher und in eurer Brust galoppiert ein Pferd?

So geht es  mir jedes verdammte Mal. Wusstest ihr, dass jeder auf eine andere Weise lernt? Ich bis vor weniger Zeit nicht. Jetzt habe ich zwar noch immer Panik, aber ich weiß wie ich am effektivsten lerne.

1. Der  auditive Typ: Ihr lernt am besten, indem ihr eure Notizen laut lest. Für euch machen Worte erst Sinn, wenn sie ausgesprochen werden. Außerdem führt ihr Selbstgespräche oder erklärt das gelernte gern anderen, um die Informationen zu festigen.
Das hilft:  Gespräche, Vorträge, Musik (manchmal bringen es Informationen die man zu erfundenen Melodien singt)

2.Der visuelle Typ: Auch bekannt als der ‚Klassiker‘ unter den Lerntypen. Nahezu jeder den ich kenne, lernt in dem er sich die Inhalte dutzende und dutzende Male durchliest. Außerdem helfen euch Videos um die Informationen zu veranschaulichen.
Das hilft: Bücher, Viedeos, Bilder, Karteikarten (mir persönlich waren die schon immer ein Graus)

3.Der kommunikative Typ: Es wird gelernt durch Diskussionen. Dabei kann es auch jemand sein der keine ahnung von dem Thema hat. Das ist manchmal sogar besser, weil er euch Fragen stellt an die ihr nie gedacht hättet. Kann man die beantworten hat man die Informationen richtig verstanden. Falls das nicht der Fall ist, hilft es sich von anderen erklären zu lassen, ähnlich wie beim auditiven Typ.
Das hilft: Diskussionen, Lerngruppen (auch hilfreich für andere Typen)

4. Der motorische Lerntyp: Meiner Meinung nach hat diese Gruppe ein echtes Problem, denn ihr lernt durch anfassen. Ihr lernt Abläufe indem ihr sie nachstellt. Er muss die Informationen aus erster Hand erleben. Laufen durch das Zimmer kann auch eine gute Sache sein.
Das hilft: Bewegungen, Nachmachen

Und dann gibt es da immer noch die die mehreren Typen bevorzugen.
Ich zum Beispiel lerne durch wiederholtes abschreiben und lautes vorlesen/erklären. Meine eigene Stimme beruhigt mich und fördert den Lernprozess, wie auch immer das zu erklären ist. Hauptsache es hilft.
Von abschreiben zu abschreiben steht weniger auf dem Blatt, weil die fehlenden Infos mit Schlagwörtern verankert sind und diese ausreichen die restliche Infos hervorzurufen.
Das ist mein Weg, was ist eurer?

Informationen von HIER entnommen. Auf der Seite gibt es auch einen Link für einen Test.