Verliebe dich nie in einen Rockstar von Teresa Sporrer

image

Verliebe dich nie in einen Rockstar ist ein Buch aus dem Impress-Verlag und handelt von einer jungen Erwachsenen die nicht auf den Mund gefallen ist.

Inhalt: Kali oder auch Zoey, geht in die 12. Klasse und hat verdammt strenge Eltern, die genaue Vorstellungen von ihrem Leben haben. Acid oder auch Alex wiederholt jetzt zum dritten Mal die Klasse und die Chancen das er sie diesmal besteht stehen schlecht.
Acid ist der Sänger einer Band die in der Gegend ziemlich beliebt und umschwärmt wird. Jeder fährt auf Acid ab und will einer seiner vielen Eroberungen sein, doch er zeigt nur Interesse an dem einzigen Mädchen das ihm die kalte Schulter zeigt.
Von Anfang an hassen sich die beiden wie die Pest. Es werden Wortgefechte ausgetragen die die Ohren zum klingeln bringen. Weiterlesen

Zeitsteinwirrwarr von Isabella Riffel

wpid-20150804_161014.jpg

Zeitsteinwirrwarr ist ein Fantasyroman mit originellen Ideen und einer erfrischenden Truppe von Jugendlichen die „Vorsicht“ und „Verboten“ anders deffinieren als wir.
Isabella Riffel hat hier auch ihren Blog auf dem ihr herumschnüffeln könnt (thechaosdiaries).

Inhalt: Amy ist ein 13-jähriges Mädchen (im Laufe der Geschichte wird sie älter) das auf eine besondere Schule geht. Eine Schule für Menschen mit magischen Kräften. Dort teilt sich jeder selbst in eine von drei Kategorien ein. Einmal gibt es die Bibliothekare, Archivare und Monsterjäger.
Bibliothekare lernen die Heil- und Buchkunst. Archivare beraten Die Monsterjäger am Telefon (mitten im Kampf).
Ziemlich ungünstig nicht? Findet Amy auch und gründet nach der Begegnung mit ihrem Zukunfts-Ich eine Gilde. Mit dieser kommt sie bald hinter ein Geheimnis, dass vielen Menschen das Leben kosten könnte.
Wie Monster überhaupt entstehen, fragt ihr euch? Ganz einfach, Autoren sind für das Schlamassel verantwortlich. Denn diese besitzen meist ein wenig Magie, jedoch nicht genug um in die Schule besuchen zu können. Die kreativen Köpfe kreieren Geschöpfe die zur Realität werden (in welcher Ebene auch immer, die Welt ist dabei in Ebene 1.0). Weiterlesen

Lernen leichter gemacht

Kennt ihr das Gefühl?
Die Klausuren stehen an und ihr habt das Gefühl die letzten Monate in der Vorlesung geschlafen zu haben?
Die Klassenarbeiten stehen an und ihr habt das Gefühl in den letzten Monaten nicht in der Schule gewesen zu sein?
Ihr schaut euch eure Aufzeichnungen an und glaubt jemand anderes hat sie verfasst?
Die Termine rücken immer näher und in eurer Brust galoppiert ein Pferd?

So geht es  mir jedes verdammte Mal. Wusstest ihr, dass jeder auf eine andere Weise lernt? Ich bis vor weniger Zeit nicht. Jetzt habe ich zwar noch immer Panik, aber ich weiß wie ich am effektivsten lerne.

1. Der  auditive Typ: Ihr lernt am besten, indem ihr eure Notizen laut lest. Für euch machen Worte erst Sinn, wenn sie ausgesprochen werden. Außerdem führt ihr Selbstgespräche oder erklärt das gelernte gern anderen, um die Informationen zu festigen.
Das hilft:  Gespräche, Vorträge, Musik (manchmal bringen es Informationen die man zu erfundenen Melodien singt)

2.Der visuelle Typ: Auch bekannt als der ‚Klassiker‘ unter den Lerntypen. Nahezu jeder den ich kenne, lernt in dem er sich die Inhalte dutzende und dutzende Male durchliest. Außerdem helfen euch Videos um die Informationen zu veranschaulichen.
Das hilft: Bücher, Viedeos, Bilder, Karteikarten (mir persönlich waren die schon immer ein Graus)

3.Der kommunikative Typ: Es wird gelernt durch Diskussionen. Dabei kann es auch jemand sein der keine ahnung von dem Thema hat. Das ist manchmal sogar besser, weil er euch Fragen stellt an die ihr nie gedacht hättet. Kann man die beantworten hat man die Informationen richtig verstanden. Falls das nicht der Fall ist, hilft es sich von anderen erklären zu lassen, ähnlich wie beim auditiven Typ.
Das hilft: Diskussionen, Lerngruppen (auch hilfreich für andere Typen)

4. Der motorische Lerntyp: Meiner Meinung nach hat diese Gruppe ein echtes Problem, denn ihr lernt durch anfassen. Ihr lernt Abläufe indem ihr sie nachstellt. Er muss die Informationen aus erster Hand erleben. Laufen durch das Zimmer kann auch eine gute Sache sein.
Das hilft: Bewegungen, Nachmachen

Und dann gibt es da immer noch die die mehreren Typen bevorzugen.
Ich zum Beispiel lerne durch wiederholtes abschreiben und lautes vorlesen/erklären. Meine eigene Stimme beruhigt mich und fördert den Lernprozess, wie auch immer das zu erklären ist. Hauptsache es hilft.
Von abschreiben zu abschreiben steht weniger auf dem Blatt, weil die fehlenden Infos mit Schlagwörtern verankert sind und diese ausreichen die restliche Infos hervorzurufen.
Das ist mein Weg, was ist eurer?

Informationen von HIER entnommen. Auf der Seite gibt es auch einen Link für einen Test.