Montagsfrage: Kopfkino?

Einen wunderschönen und hofentlich sonnigen Start in die Woche wünsche ich euch allen da draußen. Das Wochenende habe ich überwiegend schlafend oder lesend verbracht. 😀 Oder ich habe nach neuen Schätzen gesucht, mich aber erfolgreich vom bestellen abgehalten (Juhuu).

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Montagsfrage: Wenn du liest, stellst du dir dann bewusst alles vor oder passiert das eher automatisch? Oder liest du einfach ohne Kopfkino?

Kann man den ohne Kopfkino lesen?

Ich kann mich noch gut daran erinnern.
Es war einmal in der Grundschule. Meine Rechtschreibung der reinste Horrorfilm (wartet mal das ist heute auch noch der Fall nur heute ist der Film ab 6 antstatt ab 18 😀 ). Meine Lehrerin kommt auf ich zu und ermuntert mich doch mehr zu lesen, damit meine Rechtschreibung besser wird.
Ich steh da, schau sie an und denke: „Ich lese auf dem Pausenhof, nach Pokemon und die Kamikazediebein. Ich lese, wenn ich schlafen sollte und beim Frühstück. Wenn ich könnte würde ich auch während des Unterrichts lesen (habe ich dann später auch gemacht in der 7. oder so). Wann soll ich denn noch mehr lesen?

Tja, also…. mein Kopfkino ist so bildlich, dass ich die Wörter vor meinen inneren Auge gar nicht mehr registriere und sie später auch nicht mehr erkenne und… dann falsch schreibe. Man sollte einen ein Bücherwurm hat es drauf Wörter zu buchstabieren, aber wenn da immer ein Kino läuft kann ich mich nicht auch noch auf die Wörter konzentrieren. Multitasking ist wohl nicht so mein Ding.

Wie sieht das bei euch? Lest ihr ohne Kopfkino? Wie funktioniert das?