Roark von Jacqueline Rhoades

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Eine Alienromanze. Ich muss sagen zu denen greife ich momentan öfter.

Inhalt: Auf der Erde leben nicht mehr nur die Menschen. Auch zwei verschiedene Alienrassen haben sich dort niedergelassen. Die Menschen interessieren beide Parteien nicht besonders. Sie wollen weiter Land gewinnen um ihr Imperium zu vergrößern. Dabei hat die eine Seite keine Skrupel die Einheimischen umzubringen, die andere meidet es sich weitere Feinde zu machen.
Mira lebt mit ihren Geschwistern in heruntergekommenen, einsturzgefährdeten Gebäuden. Zusammen lesen sie unregistrierte Kinder auf und füttern sie mit ihren Rationen durch. Kinder die nicht registriert sind, verschwinden von einer Nacht auf die andere und keiner weiß ob sie noch leben. Beschuldigt wird der Militärstützpunkt der Rasse die eigentlich keine neuen Feinde möchte.
Keiner traut ihnen und eine Rebellion bildet sich. Mira schließt sich ihr nicht an. Sie will nur herausfinden wo die Kinder sind und bewirbt sich um einen Job… und bekommt ihn erstaunlicherweise.
Roark, der neue Anführer der Basis ist entsetzt über den Zustand der Kommandozentrale und versinkt in Arbeit. Seine neue Mitarbeiterin verdreht ihm derweil den Kopf.
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