[Gedicht] Berührung

Hände schütteln
und Umarmungen.
Eine Begrüßung gelungen.

Tröstende Hände
und in die Arme nehmen.
Man hat alles gegeben.

Unbeabsichtiges Streifen
und bewusstes Tasten.
Kaum zu begreifen.

Stirn an Stirn
und Körper an Körper.
Im Takt zum Beat,
kein unbekanntes Gebiet.

Hungrige Lippen
und verschmolzene Glieder,
Die gerade an der Oberfläche sippen.

Emotionalität getrennt
und hoffnungslos verloren.
Mit Berührung wieder geborgen
bis zum nächsten Morgen.

©K.Blanz

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Ich kann nicht…

Ich kann es nicht beschreiben:
Es ist als ob es drückt und zieht
oder mein Herz ganz umschließt.

Das Gefühl breitet sich
über meinen ganzen Körper aus.
Das Blut rauscht in meinen Ohren
und lässt mich wissen
wie schnell mein Herz pumpt.

Dann ist es nicht mehr
zu vermeiden.
Blitzschnell breitet sich ein Lächeln aus,
ein glückliches Lachen blubbert heraus.

Was befällt mich da nur?
Was macht meine Hormunzufuhr?
Ich kann es gar nicht wagen
oder es nur laut sagen.

Dieses Geheimnis bleibt in mir.

©K.Blanz

Eines ist klar

Eines ist klar,
die Liebe ist nah.

Ganz leise flüstert sie in dein Ohr,
ruft ungeahnte Gefühle in dir hervor.

Sanft streicht sie über deine Haut,
als wärt ihr miteinander vertraut.

Verleiht einen träumerischen Ausdruck,
der länger erhalten bleibt als einen Augenblick.

Sie macht dich ganz,
sie macht dich gar,
belebt die Sinne,
haucht Leben inne.
Ist wie die Luft,
ein betörender Duft.

Nicht nur im Kuss,
verbirgt sich das Ziel.
Eine Umarmung enthüllt viel.
Der strömende Fluss,
der Emotionen macht niemals schlapp,
verlangt uns alles ab.

Doch würden wir uns freiwillig nicht davon trennen.

©K. Blanz