[Rezension] Alles, was du suchst von Marie Force

Alles, was du suchst
(Quelle: Fischer)

Die Cover der Serie versuchen schon lange mich zu verführen. Wie ihr seht, haben sie es endlich geschafft von mir nach Hause genommen zu werden. Nachdem ich so lange um sie herumgeschlichen bin war ich sehr gespannt auf den Inhalt.

Inhalt: Cameron hat ihr eigenes Geschäft zusammen mit ihrer besten Freundin aufgebaut. Sie programmieren und designen Websites für ihre Kunden. Die Finanzkrise hält sie jedoch noch immer fest im Griff. Ihre potenziellen Neu-Kunden die Abotts leben in einer Stadt ohne beständiges Internet oder Mobilfunk. Dort verliebt sie sich in den Eigenbrödler Will Abott. Doch ihre Beziehung hat keine Chance. Schließlich muss Cameron in zwei Wochen wieder zurück nach New York und Will wird sein Dorf, seine Familie nicht verlassen. Weiterlesen

Montagsfrage: Kritischer durchs bloggen?

Vorab ein kleines Update:

Hatte heute eine meiner Klausuren. Mulivariate Verfahren! Wusste gar nicht, dass man so neutral aus einer Arbeit gehen kann. Ich stelle dieses Gefühl nicht in Frage und schaue mal was daraus wird.
Mein Dad feiert heute seinen Geburtstag. Bitte fragt mich nicht wie alt er geworden ist. Laut seiner Angaben wird er jedes Jahr 39, nachdem ihm 29 niemand mehr abkauft. In Wirklichkeit ist er… 57? PSSST… nicht weiter sagen 🙂

 

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Die Montagsfrage wird wöchentlich von Buchfresserchen gehostet. Schaut doch auch einmal bei ihr vorbei um andere Antworten kennenzulernen.

Bin ich kritischer durchs bloggen geworden?

Eindeutig ja. Denn dadurch, dass ich mir merken muss was passiert ist, mir Notizen mache und alles nochmal im Kopf durchgehen muss, ist mir alles sehr präsent. Die guten wie die schlechteren Merkmale.

Vorher habe ich gelesen und fertig. Hatte ein Hoch ider ein Tief danach, warum das jetzt so ist und wieso ich den Schreibstil so toll fande, darüber habe ich nicht nachgedacht.

Also bin ich kritischer geworden, weil ich mich näher mit dem Inhalt beschäftigt habe. Charaktere analysiere und Schreibstile vergleiche, meine Erwartungen ausformuliere und mr überlegen muss, ob ich dieses Buch weiterempfehlen würde.

Wie sieht das bei euch au? Seit ihr durch das Bloggen kritischer Büchern gegenüber geworden? Oder seid ihr immer noch dieselben?

#wirbloggenbücher

Huhu, ich habe mich entschlossen bei der Aktion #wirbloggenbücher mitzumachen. Ins Leben gerufen wurde sie von  Ani-Bücherlounge und Maaraavillosa. Einige von euch kennen vielleicht #wirsindbootube.
Tja, hier kommt unsere Version. Jetzt sind wir an der Reihe.

1.) Was bedeutet für DICH „buchbloggen“? Warum machst DU das eigentlich?

Warum ich das mache? Ganz einfach: Vielen Leuten erzähle ich gerade von dem Buch das ich lese und wie gut,mittelmäßig oder schlecht es ist. Meistens empfehle ich meine gelesenen Bücher auch weiter und leihe sie der Person aus. Jetzt kommt das Problem, nicht alle lesen so viel wie wir. Nicht jeder von uns verschlingt so viele Seiten in so kurzer Zeit. Bedeutet ich kann nicht so schnell andere Bücher weiterausleihen oder empfehlen, aber irgendwohin muss ich meine Aufregung lenken.
Also blogge ich darüber was ich momentan lese.

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2.) Wie bist DU zum Buchbloggen gekommen? Was gab dir den Anstoß?

Das ist mehr oder weniger eigentlich eine ganz lustige Geschichte. Ich war letztes Jahr das erste Mal auf der Buchmesse und habe mich dort mit Freunden aus dem Castle of Night (eine Gruppe von Buchverrückten die einmal im Jahr gemeinsam wegfahren und nach der Welt eines Buches leben, Link zur Fb-Seite) Forum getroffen. Da haben einige von ihren Blogs erzählt und das sie auf der Messe ein paar Bücher gratis abgestaubt haben. DAS WOLLTE ICH AUCH.
Es hat dann zwar noch fast ein halbe Jahr gedauert bis ich diesen Blog dann wirklich gestartet habe, aber hier bin ich nun. Ein Buchblogger, der es auf die Messe dieses Jahr sehr wahrscheinlich nicht schaffen wird 😦 .

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3.) Welche Berührungsängste hattest Du?

Ich war schon immer gut darin mir Sachen auszudenken, wenn es dann dazu kam bei den Fakten zu bleiben habe ich da nie hinbekommen. Mein Kopf macht da manchmal was er will.
Angst hatte ich davor mich nicht richtig ausdrücken zu können. Das ich um den Brei herumrede und keiner mich versteht.
Oder das mein Blog nun gar niemand liest, weil ihm die Bücher die ich lese nicht ansprechen.
Vor schlechter Kritik hatte/habe ich erstaunlicherweise keine Angst gehabt. Denn mit der kann man immer arbeiten, wenn sie konstruktiv ist. Außerdem ist die Meinung eines jeden anders, da kann es zu Meinungsverschiedenheiten kommen, das ist normal.

4.) Zeig uns doch deinen Buchblogger-Arbeitsplatz, dein Bücherregal, deinen liebsten Leseort, andere buchige Accessoires oder etwas, das für dich immanent wichtig ist zum Buchbloggen.

Wichtig ist für mich ein gemütliches Umfeld. Meistens mein Bett, außer mein Laptop streikt, dann wird ganz altmodisch der PC benutzt 🙂 .
Meistens kaue ich Kaugummi dann kann ich mich besser konzentrieren. Momentan schaue ich nebenbei noch eine Serie (wahrscheinlich keine gute Idee, alle zwei Minuten drücke ich die Stopp-Taste)

Meine Aussicht in den meisten Fällen, außer ich sitze direkt vor dem rießigen Bildschirm.
Meine Aussicht in den meisten Fällen, außer ich sitze direkt vor dem rießigen Bildschirm.
Mein Bücherregal/schrank! Da sind noch mehr Regale in meinem Zimmer, abbber die zeig ich euch jetzt nicht.
Mein Bücherregal/schrank! Da sind noch mehr Regale in meinem Zimmer, abbber die zeig ich euch jetzt nicht.

5.) Denk daran zurück, wie du angefangen hast: welche Tipps würdest du Buchblog-Anfängern geben?

Mesch, das ist taff. ich sehe mich selbst noch als Neuling.
Tipp: Ich habe am Anfang zusätzlich zu den Buchrezensionen noch die Gedichte, Fakt ist…  aus meinund Erlebnisen Leben  gepostet. Momentan bin ich ein wenig am umgestalten. Die Erlebnisse aus meinem Leben fallen weg, dafür will ich die Seite meines Bücherregals aufpimpen.
ALSO GENERELL: Macht nicht so viel extra, arbeitet lieber um eure Bücher drum herum. Nicht so viel SchmickSchnack das verwirrt nur die Leute (meiner Meinung nach)

Beantwortet die Fragen doch auch in den Kommentaren liebend gerne. Ich freu mich drauf.