67. Fakt ist…

Ich hab so viel zu erledigen, aber am Ende des Tages habe ich einfach nichts von der Liste streichen können.

Kennt ihr das? Da macht man sich eine Liste, ist motiviert, steht auf, schaut drauf und denkt sich: Wo fange ich an? Am Ende des Tages hat man überall ein winziges bisschen gemacht, aber nichts richtig. So dauert alles viel länger und macht, zumindest mir, mehr Stress als nötig.
Manchmal schaffe ich es alles zu schaffen, aber gerade heute? Nicht wirklich!
Frustrierend und man kann niemandem die Schuld geben. Man war es ganz alleine…

66. Fakt ist…

Manchmal fühle ich mich als wäre ich die Einzige aus meinem Freundeskreis, die sich noch freuen kann wie ein kleines Kind.

Kennt ihr das Gefühl? Viele scheinen nur noch zu Grinsen oder zu Lächeln. Selbst über Geschenke wird manchmal nur bescheiden gelacht.
Oder können die nur nicht mehr ihre Freude äußerlich zeigen?

Wenn ich mich freue ist in meinem Gesicht ein breites Grinsen zu finden, ein Quietschen zu hören, meine Hände klatschen und manchmal springe ich sogar auf und ab. Oh und ich umarme dann Familie/Freunde (finden sie meist seltsam).

64. Fakt ist…

Der Ausdruck Bibliophilie bezeichnet allgemein das Sammeln von schönen, seltenen oder historisch wertvollen Büchern meist durch Privatpersonen zum Aufbau einer Privatbibliothek nach bestimmten Sammelkriterien. (wiki)

Selten? Na wohl weniger. Ich habe weder Limited Editions noch besondere Erstausgaben, aber ich habe Bücher mit Signaturen von meinem Lieblingsautoren *strahl*.
Wertvoll? Objektiv gesehen sind sie das wohl nicht historisch wertvoll, aber subjektiv gesehen sind sie für mich wertvoll.
Eine Privatbibliothek? Ich glaube bei der Menge Bücher die ich hier vor mir sehe und meinem „Ausleihverzeichnis“ kann ich das nur bejahen.
Sammelkriterien? Das wären dann wohl die Genre Fantsay, Liebe, Märchen und Mystery.

Ich bin Bibliophil.

62. Fakt ist…

Das neue Semester hat letzte Woche angefangen und ich habe noch rein gar nichts gemacht.

Es fängt genauso n wie es aufgehört hat. Am Anfang des Semster geht man es langsam an, Mitte des Semester packt einen das schlechte Gewissen und am Ende kommt man aus dem Lernen und Texte lesen nicht mehr heraus.
Einige von meinen Freunden verbringen schon jetzt motiviert Zeit in der Bibliothek. Von denen sollte ich mir mal ein Schnittchen abschneiden 😀

Dann habe ich die Woche auch noch so viel vor, dass ich garantiert auch die Woche nicht anfangen werde etwas für die Uni zu machen. Nächste Woche, nächste Woche lese ich die erforderlichen Texte und bereite mich anständig vor…