[Blogparade] Ein brodelndes Inspirationsfeuer

Die Aktion stammt von den Rechargers  und die Idee stammt von Eva Maria Obermann. Bei ihr hatte ich Anfang des Semesters den Kurs „Verehrt und Gefürchtet: (Buch-) Blogger und was sie wirklich tun“. So bin ich zu dieser Blogparade gekommen.

Ich liebe es den Gedanken freien Lauf zu lassen. Die Gedanken nicht zu zähmen, sondern einfach machen lassen was sie wollen. Manchmal entspinnt sich daraus eine Gute-Nacht Geschichte, ein anderes Mal ein Märchen, eine Liebesgeschichte oder ein spannender Krimi. Solche Tage und Wochen sind auch die, an denen ich mich am Besten konzentrieren kann. Meistens bin ich super fit und könnte die Welt erobern.

Wie entzünde ich also ein wahres Inspirationsfeuer?
Da ich nicht ständig auf der Welle der sprudelnden Ideen sitze, musste ich mich schon mehrmals aus einem kreativen Loch ziehen. Das funktioniert folgendermaßen:

  • Der Fernseher bleibt aus
  • Es wird bewusst gesünder eingekauft, damit die Versuchung auf Süßes/Salziges verringert wird
  • Kapitel eines Buches werden langsam gelesen, damit das Gehirn Zeit hat sich alles vorzustellen. Manchmal starre ich für gefühlte Ewigkeiten in die Luft und spinne dann selbst weiter 😀
  • Das Internet wird gemieden, heißt Social Media für 2/3 Tage mal Social Media sein lassen.
  • Und das wichtigste: Einfach mal drauf los schreiben/basteln/stricken oder wo man sonst gerade eine Blockade drin hat. Denn wenn man erstmal den Anfang gewagt hat, kommt der Rest ziemlich schnell von alleine.

Das sind meine Top 5 Tipps um wieder ein wenig Kreativität in den Alltag/ das Arbeitsleben zu bringen. Wenn das alles nichts hilft, dann ab in die Buchhandlung und erst wieder rauskommen, wenn man sich durch etliche Bücher gestöbert hat. Dabei gehe ich gerne in die Abteilung, in der man etwas abstrakteres findet. Dort habe ich vor einiger Zeit „Alles nur geklaut: 10 Wege zum kreativen Durchbruch (amazon-Link)“ von Austin Kleon gefunden. Lustige Sprüche, bildhafte Darstellungen und geniale Wege. Hier ich verrate euch einen „9: Sei langweilig, nur so kommst du mit deiner Arbeit voran“. So bringt man den Leser dazu sich zu überlegen was damit gemeint sein soll und zumindest ich habe eine Weile fantasiert, bevor ich das Kapitel dann gelesen habe 😀

Okay, also wie läuft das bei euch? Habt ihr ein spezielles Ritual das ihr durchführt um wieder kreativ zu werden? Spürt ihr wie ihr unkreativ werdet? Oder seid ihr eine endlose Quelle der Inspirationen?

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