[Buchrezension] Warriors Bond von Emma Alisyn

Warriors Bond Sarr Hunters Emma AlisynQuelle: amazon.de

Eine kleine Geschichte von einem großen blauen Mann, der Kindern hilft ihre Mitte zu finden und Prioritäten zu setzen. Es klang ziemlich absurd. Absurd ist anders. Anders ist gut.

Inhalt: Zoriah hat drei Kinder und keinen Mann. Die Regierung hält die schwache Schicht schwach und erlaubt niemanden sich nach oben zu arbeiten. Egal wie gut man ist. Das Geld reicht nicht jeden Monat für genug essen.
Aliens haben sich vor 20 Jahren zu erkennen gegeben. Sie wollen Frieden und die Chance eine Frau oder einen Mann fürs Leben zu finden. Benyon ist einer von ihnen. Er sehnt sich nach Familie, hat die richtige allerdings noch nicht getroffen. Bis drei seiner Lehrlinge ihm verraten das ihre Mutter keine Ahnung hat das sie bei ihm trainieren und der Älteste etwas sehr dummes getan hat.

Meinung: Endlich mal wieder Kinder in einem Roman. Ja, ich weiß. Wenn ich mir Liebesromane aussuchen in denen sich das Paar erst kennenlernt, werden da selten bis nie Kinder auftauchen. Deshalb freue ich mich umso mehr über diese drei bezaubernden und nervigen Racker.

Diese drei Kinder lenken die ganze Geschichte. Sie bringen die beiden zusammen. Lenken ihr erstes Treffen, ermuntern zum zweiten und geben gut gemeinte Ratschläge. Es ist super putzig und eine Idee die ich noch nicht oft in einer Alienromanze gesehen habe.

Warriors Bond ist kein Roman. Es hat nicht einmal 200 Seiten. Da kann man nicht so viel verlange. Es fehlen die Seiten um alles zu beschreiben und die Beziehung richtig wachsen zu lassen.

Ich will nicht viel darüber schreiben. Die Geschichte ist unglaublich süß verpackt, aber man hat das Gefühl sie landen beim zweiten Date im Bett und planen beim dritte ihr erstes gemeinsames Kind. Es geht alles rasend schnell. Ich habe einen Drehwurm bekommen. Kein schönes Gefühl.

Die Charaktere waren dafür jedoch gut gezeichnet, sie haben sich so verhalten wie man es erwarten würde, nachdem man ihm als Leser vorgestellt wurde. Keine Überraschungen, alles genau so wie es sein soll.

Ich war kurz angetan, dass als [Brain Candy] einzustufen, aber dann habe ich mich dagegen entschieden, weil die Kinder eine ganz andere Atmophäre dort hinein gebracht haben, die nichts mit Candy zu tun hat.

Für den kleinen Hunger zwischendurch gut zu haben. Mit Gefühl und Charakteren die zwischen glaubwürdig und unrealistisch schweben.

Sprache: Nicht als Erstlingswerk zu empfehlen, dafür sind zu viele Fremdwörter benuzt worden.


Seite: 159
Verlag: Hard Candies Publishing (Ironie – Candy)
Preis: 2,99 (eBook)

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