Montagsfrage: Cliffhanger und offene Enden

Bevor wir uns diesen Montag mit einer sehr interessanten Frage von Buchfresserchen beschäftigen habe ich noch eine Frage an euch.

Bald ist ja wieder Buchmesse. Der Traum eines jeden Buchliebhabers.
Jetzt habe ich mich bei diesem MyBookFair angemeldet und warte auf meine Akkreditierung. Ich erlaube euch jetzt ausdrücklich und lauthals zu lachen bzw. mich auszulachen. Aber was genau bedeutet es akkreditiert zu sein?

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Wie kommst du mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger klar?

Ganz ehrlich? Ich mag offene Enden sehr viel lieber als Cliffhanger.

Bei einem offenen Ende kannst du dir die Geschichte so zu Ende malen wie du sie dir die ganze Zeit ausgemalt hast. Kein Autor funkt die zwischen dein Traumende und niemand hält dich davon ab eine halbe Stunde lang in die Luft zu starren und dein Kopfkino zu träumen.

Bei einem Cliffhanger allerdings warten in deinem Kopf dutzende mögliche Enden. Verschiedenste Ausgänge und es ist geradezu garantiert das der Autor eine Version nimmt an die du noch gar nicht gedacht hast oder eine die dir überhaupt nicht gefällt. Dann muss man warten und auf heißen Kohlen sitzen bis man endlich das nächste Buch hat. Das ist Folter, will ich nur mal nebenbei bemerken. Und vielleicht ist das Buch noch nicht einmal auf dem Markt und der Autor grübelt selbst noch darüber nach wie er die Menschen wieder aus dem Schlamassel ziehen soll… Ein Albtraum!

Ein offenes Ende ist meiner Meinung sehr viel entspannter und da ich nicht so auf Stress stehe, wenn es um meine Bücher geht, kann ich mit denen besser leben.

Wie sieht es da bei euch aus? Gibt es jemanden der Cliffhanger bevorzugt? Und falls es wirklich jemanden geben sollte, WARUM zum Henker tust du dir das freiwillig an? 😀

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11 Gedanken zu “Montagsfrage: Cliffhanger und offene Enden

  1. Das kommt auf die Erzählung an. Bei manchen fände ich ein sinnvoll, bei anderen finde ich Cliffhanger nicht so schlimm. Manchmal ergibt sich auch aus der Geschichte, wie es enden könnte.

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  2. Sehr witzig beantwortet 🙂 Die Frage der Akkreditierung hatte bei dir also auch ein vorläufiges offenes Ende 🙂

    Um es mal locker zu formulieren: Wenn du akkreditiert bist, bist du berühmt. Du kannst (wahrscheinlich) mit deinem Bling-Bling-Ausweis noch vor dem „Pöbel“ durch das Messegelände laufen und die Journalisten, die Blogger meistens belächeln, triumphierend anlächeln oder absichtlich das Klischee des herzvollen, aber oberflächlichen Bloggers bedienen. Und Kontakte knüpfen 🙂

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  3. Hellooow! -^.^-

    Grundsätzlich komme ich mit einem offenen Ende oder einem Cliffhanger ganz gut klar. Beides muss aber stimmig sein und zur Geschichte passen. Bei manchen Bücher passt ein offene Ende einfach perfekt und alles andere würde nur die Geschichte ruinieren.

    Hier findest du meinen Beitrag für diese Woche ^_^

    Liebe Lesegrüße,
    Lumina

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  4. Mir geht es ganz ähnlich wie Dir. Cliffhanger mag ich nicht, ich mag sie so wenig, dass ich Mehrteiler nur lese, wenn alle Teile erschienen sind und von offenen Reihen, bei denen ich auf die Fortsetzung ewig warten müsste, gleich ganz die Finger lasse. Offene Enden mag ich hingegen sehr gerne, sie bieten mir Raum für meine eigenen Gedanken und dafür, die Geschichte für mich selbst weiterzuspinnen.

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