Dark Lover von J.R. Ward

schon lange auf Wunschliste gestanden

Dark Lover alias Nachtjagd und Blutopfer ist das erste Buch der Black Dagger Brotherhood. Wrath ist der Anführer der Black Daggerhood und der König der Vampire. Beth ein Halbvampir die nichts von ihrem Vermächtnis weiß. Match made in Heaven.

Inhalt: Beth arbeitet bei einer kleinen lokalen Zeitung. Darius ist ihr Vater, der es nicht mehr schafft sich ihr selbst vorzustellen, weil er in die Luft gejagt wird. Außerdem ist er ein Vampir und es sieht seltsam aus, wenn dich ein Typ anspricht der genauso alt aussieht wie du und behauptet dein Dad zu sein.
Wrath hat den letzten Willen von Darius bekommen in dem er ihn darum bittet seine Tochter in ihre Welt einzuführen.
Schnell wird aus den Beiden ein Paar, doch „Lesser“ (seelenlose Vampirjäger) wollen ihnen dabei einen Strich durch die Rechnung machen.

Meinung: Ganz ehrlich? Dies steht schon eeeeeewig auf meiner Leseliste. Nur habe ich mich nie herangetraut. Letztens habe ich das Buch dann endlich gekauft und es in zwei Zügen durchgelesen. Ich weiß nicht wie die deutsche Version daraus zwei Bücher machen konnte, aber das ist  ja nicht das Thema.

Beth ist eine nette Frau die mit Männern bisher nicht viel am Hut hatte, obwohl sie so ziemlich von jedem angebaggert wird. Außerdem hatte ich das Gefühl sie sei naiv… Die Beziehung mit Wrath geht mir ein bisschen zu schnell von statten. Außerdem war da hauptsächlich Sex, nicht das mir die Szenen nicht gefallen hätten. Nein, die waren wirklich gut und fesselnd geschrieben, aber das Gefühl hat mir gefehlt. Das kennenlernen durch Smalltalk oder eine einfache Fragerunde.
Aber dafür war in dem actiongeladenen Roman wahrscheinlich einfach gar keine Zeit. Denn bei denen ist immer irgendetwas los gewesen. Man hat keine ruhige Minute verbracht und das Herz des Lesers wurde ganz schön mitgenommen.

Es war ein angenehmer Zeitvertreibt, der in dem Moment als ich es gelesen habe spektakulär zu sein schien, im Nachhinein aber seine Macken offenbart hat.
Dem ganzen Hype würde ich mich jetzt nicht anschließen, aber wer auf Vampirromane steht, sollte das Buch auf jeden Fall in seine Sammlung einfügen.

Sprache und Aufbau: Man konnte zur Abwechlung mal in mehr als nur ein oder zwei Gehirne schauen. Außerdem waren die Kapitel schön kurz und übersichtlich. Bei dem Wort Lesser, habe ich auch noch nicht raus wie sie das in den deutschen Büchern übersetzt haben. Das Englisch war verständlich, wenn auch an manchen Stellen etwas… na wie drück ich das am besten aus… gehoben? Eingebildet? Gezogen?

Ach lest es einfach selbst! 🙂

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