Drachenkuss von Janet Lee Carey

reduziert

Drachenkuss ist ein Roman über ein Mädchen das mit einer Drachenklauer statt mit einem Ringfinger geboren wurde. Eine Geschichte über Mutterliebe, Verzweiflung, ungewöhnliche Freundschaft und sprechende Dtachen.

Inhalt: Rosalind ist die Prinzessin von Wilde Island und ihre Mutter hat um schwanger zu werden aus einem Drachenei getrunken. Das hat dazu geführt das Rosa mit einem Drachenmal, einer Kralle, geboren wurde. Nie hat diese jemand gesehen. Außer ihrer Mutter. Alle die die Kralle ausversehen gesehen haben, sind nicht lange danach an einem Unfall gestorben. Außerdem wird ihr Königreich von Drachen heimgesucht und in einer Prophezeihung heißt es, Rosalind wird mit einem Handwink den Krieg beenden.
Rosa geht freiwillig mit dem Drachen und zieht zusammen mit ihm ihre Kinder groß. Eines Tages, ein Jahr nachdem sie für den Frieden gegangen war, holt sie ihre Vergangenheit ein und sie muss zurück unter die Menschen.

Meinung: Ich habe ein paar Seiten gebraucht bis ich in der Geschichte drin war und um ganz ehrlich zu sein habe ich zwischendurch immer mal wieder eine Seite übersprungen.
Die Geschichte und die Charaktere sind sehr authentisch und fein erarbeitet worden. Es war nichts vorherzusehen. Ein paar Mal habe ich geglaubt zu wissen wer hinter den ganzen Intrigen steckt, doch am Ende kam es doch ganz anders.
Leider ist mir die Liebesgeschichte in dem Buch ein wenig zu kurz gekommen. Liegt jedoch daran, dass es primär um die Drachenplage geht. Rosa ist ein verdammt starkes Mädchen für ihre 15 Jahre. Kye, einen Jungen den sie zwei oder drei Mal getroffen hat, setzt sich in ihrem Kopf fest. Dadurch das sie danach mit dem Drachen geht sind diese Momente die Einzigen die ihr bleiben und sie verklärt meiner Meinung nach ein wenig was zwischen ihnen abgelaufen ist. Doch Kye scheint es nach ihrem wiedertreffen genauso so ergehen, deshalb rege ich mich darüber nicht auf.

Ingesamt war es ein spannender und erfrischender Roman dessen Schreibstil sehr angenehm und flüssig war. Auch der Inhalt hat keinerlei Lücken offen gelassen.
Obwohl so alles gestimmt hat, hat es mich persönlich nicht umgehauen oder mitgenommen.

PS: Dies war eins der Mängelexemplare die ich mir bei arvelle bestellt hatte. Von außen war kein Mangel zu erkennen, doch während dem lesen waren immer wieder Wörter getrennt, als ob sie am Ende einer Zeile gestanden hätte, doch so waren sie mitten IN einer Zeile getrennt worden. Auch ein paar Rechtschreibfehler habe sich eingeschlichen.

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Ein Gedanke zu “Drachenkuss von Janet Lee Carey

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