Pitch Perfect 2

Pitch Perfect 2 dreht sich um die Barden Bellas. Eine Universitäts-Acpella Gruppe die im ersten Film eine Menge durchstehen musste.

Inhalt: Die Barden Bellas machen momentan eine Tour. Einer ihrer Stops beeinhaltet den Präsidenten. Fat Amy hängt mit Hilfe von Tüchern in der Luft. Etwas geht schief und sie präsentiert der ganzen Welt ihren Intimbereich.
Eine Schande die dafür sorgt das die Bellas ihre Tour nicht beenden dürfen. Sie dürfen ebenfalls nicht an den Auditions teilnehmen oder sonst irgendetwas. Ihren Titel aberkannt bekommen sie jedoch nicht und das bedeutet sie dürfen noch an der Weltmeisterschaft teilnehmen.
Doch durch den Vorfall beim Präsidenten sind die Mädels stark verunsichert und verlieren ihre Harmonie.
Zudem kommt inoffiziell noch eine Neue dazu die Songs schreibt und Becca hat ein Praktikum von dem niemand erfahren soll.
Es gibt wieder einmal eine Menge Probleme die die Bellas lösen müssen…

Meinung: Ich liebe Filme in denen gesungen und getanzt wird. Ich kann gar nicht genug davon bekommen. Deshalb hat es mich richtig gefreut, dass ich es endlich geschafft habe in diesen Film zu gehen.
Und ich muss sagen das Warten hat sich gelohnt.
Becca die im ersten Teil noch wild entschlossen war DJ zu werden, hat jetzt ein Praktikumsplatz bei einem Musikproduzenten.
Bumper von den Troublemakers der im ersten Teil seine Crew sitzen gelassen hat, ist zurückgekehrt. Jedoch nicht zu seinen alten Leuten, sondern zu der Gruppe mit den erwachsenen Männern. Einer von denen wollte im ersten Teil unbedingt verprügelt werden. Ich hoffe ihr wisst wen ich meine.
Aubry ist mittlerweile mit dem Studium fertig und nicht mehr Teil der Bellas. Der Film spielt immerhin drei Jahre nach dem ersten.
Im ersten Teil ging es mehr darum die Charaktere kennenzulernen in all ihren Facetten. Im jetzigen Teil geht es um die Gruppe als eins. Ich fand es schade, dass die Eigenheiten ein paar Charaktere untergegangen sind, aber dafür war die Story zu… lang.
Die Bellas müssen die amtierenden Weltmeister schlagen und das snd wir. Die Deutschen. Wir werden stereotypmäßig dargestellt. In Netzkleidern mit dem harten Akzent. Groß und blond mit blauen Augen und das englisch das die gesungen haben war der reinste Horror. Aus with wurde withse. Ihr kennt das doch, wenn man mit Absicht so unglaublich eingedeutscht englisch redet. So haben die gesungen. Ich hätte den Text nicht verstehen können, wenn ich die Lieder nicht gekannt hätte.
Das war aber irgendwie vorher zu sehen. Wir werden in Filmen immer so dargestellt. Nur das man es hier geschickter, versteckter gemacht hat.

Auf  jeden Fall sehenswert und mit vielen lustigen Szenen. Vor allem Fat Amy hat wieder Szenen bekommen bei denen ich mich hätte auf dem Boden kugeln können. Die Fortsetzung ist ihnen sehr geglückt und wird definitv einen Platz in meiner DVD-Sammlung finden.

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